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Aktuelles

Infospaziergang Wasserversorgung

Versorgung gesichert

CSU Veitshöchheim lädt zum Infospaziergang Wasserversorgung

Die Kälte und der später einsetzende Regen taten dem Interesse der rund 20 Bürger keinen Abbruch, die sich aus erster Hand von Bürgermeister Jürgen Götz und den CSU/VM-Gemeinderäten Petra Doßler, Andrea Knorz, Steffen Mucha, Oswald Bamberger, Simon Kneitz und Marc Zenner über die Wasserversorgung und Versorgungssicherheit der Gemeinde vor Ort informieren wollten.

Bevor der Brunnen „Am Kalten Berg“ zur Eigenversorgung 2006 in Betrieb ging, betrieb die Gemeinde den Sendelbachbrunnen. Die Nitratbelastung und Fördermenge zwang jedoch zur kostenintensiven Neubohrung, die sich bewährt hat. Rund 160.000 cm Wasser stammt nun aus dem eigenen Brunnen und wird von rd. 400.000 m³ Fernwasser der FWM ergänzt. Die Nitratwerte und Härtegrade sind mittlerweile angenähert. Veitshöchheim verfügt über 8 Druckzonen und damit historisch gesehen mehr Versorgungszonen als die Stadt Würzburg.

Wasserschutzzonen rund um den Brunnen gewährleisten die Qualität de Eigenwassers. Gerade die Veitshöchheimer Landwirte haben sich freiwillig verpflichtet, durch entsprechende landwirtschaftliche Maßnahmen gegen Ausgleich gewässerschonend Ackerbau zu betreiben.

Im Rahmen des Schlusshocks bei Familie Kauppert in Gadheim stellte Bürgermeister Götz klar, dass in Veitshöchheim bereits seit Jahren ein Notfallplan im Falle einer Verkeimung existieren und die Informationskette gewährleistet ist. Zwischenzeitlich konnte auch erreicht werden, dass sogar eine Notversorgung aus Würzburg möglich ist.

Schließlich waren sich am Ende alle bei Glühwein und Würsten sicher: die Wasserversorgung ist in Veitshöchheim in guten Händen.



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