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ÖPNV fördern

Die Umstellung von der WSB auf die DB hat zu einer Ausdünnung des Fahrplans geführt. Hiergegen wendet sich Jürgen Götz mit den Kandidaten der CSU/VM.

ÖPNV fördern und innerörtliche Mobilität ausbauen

Jürgen Götz und die CSU/VM setzen sich für eine Stärkung des ÖPNV in Veitshöchheim ein

Seit 1. Januar 2014 wird Veitshöchheim nicht mehr über die WSB mit der Buslinie 11 bedient, sondern nach Neuvergabe der Konzession durch das Kommunalunternehmen des Landkreises von einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn. Dies hat bereits dazu geführt, dass der bisherige Busfahrplan ausgedünnt wurde.

„Wir müssen darauf achten, dass einige Ortsteile wie das Schenkenfeld oder Birkental nicht abgehängt werden!“ sagte Bürgermeisterkandidat Jürgen Götz, der bereits von zahlreichen Bürgern mit dem Umstand konfrontiert wurde, dass gerade Verbindungen in die vorgenannten Ortsteile gestrichen wurden.

„Darüber hinaus“, so Götz, „muss endlich auch der Schienenverkehr in Veitshöchheim besser genutzt und mit dem Busverkehr vertaktet werden. Als Bürgermeister werde ich mich auch dafür einsetzen, dass innerörtlich zentrale Haltepunkte ggf. durch einen Ringverkehr bedient werden, so dass die Ortsteile besser versorgt werden können.“ Gerade Senioren könne so die Fahrt zu den Einkaufsmöglichkeiten an der Peripherie erleichtert werden.

Tragfähige Konzepte wurden u.a. auch schon durch den Agenda 21 Arbeitskreis erarbeitet. „Unsere Kandidaten bekennen sich zu einem integrierten Verkehrskonzept, dass den Individualverkehr leichtgängiger und sicherer macht, aber auch den ÖPNV stärkt“ stellt Jürgen Götz fest. Hierzu will Jürgen Götz gemeinsam mit dem zukünftigen Gemeinderat und Agenda Arbeitskreis in konkrete Verhandlungen mit dem Kommunalunternehmen eintreten.

„Neben der Förderung des ÖPNV ist ein weiterer wichtiger Punkt die Überarbeitung der Verkehrsführung in Veitshöchheim. Gerade an den Ab- und Auffahrten der B27 besteht aus Sicherheitsgründen dringender Handlungsbedarf“ ergänzt Jürgen Götz.